Abnehmen: meine Frühstücksprozedur

Wie ihr bestimmt auch schon in tausenden Artikeln gelesen habt:

Das Frühstück ist für das Abnehmen sehr sehr wichtig!

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Ich bin absolut dieser Meinung. Einer der häufigsten Fehler beim Abnehmen ist das falsche Frühstück oder noch schlimmer: kein Frühstück!

Unser Stoffwechsel kommt morgens nur in Schwung wenn er mit etwas arbeiten kann. Am besten ist daher ein Frühstück spätestens eine halbe Stunde nach dem Aufstehen. So wird der Stoffwechsel angeregt und kommt so richtig in Schwung – und die Fettverbrennung wird hochgefahren.

Seit einigen Wochen habe ich mein Frühstück für mich optimiert. Wie ihr wisst ernähre ich mich nach dem 10 weeks bodychange Konzept von Detlef D Soost. Daher passt diese Ernährung vielleicht nicht zu jedem, aber vielleicht kann ich dem ein oder anderen von euch einen Tip geben.

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Und so sieht mein tägliches Morgenritual aus:

  • nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser mit etwas Zitronensaft; regt die Verdauung an und sorgt für die Entgiftung des Körpers
  • Als Nahrungsergänzungsmittel nehme ich jeden morgen 2 Kapsel Bernsteine von Weserkraft. Das sind Kapseln aus hochwertigen Omega-3-Fettsäuren. Diese Fette gelten als zusätzlichen Booster für den Stoffwechsel und wirken positv auf viele Aspekte der Gesundheit, wie z.B auf das Herz-Kreislauf-System. Und ich muss wirklich sagen, seit ich diese Kapseln nehme „Entschlackt“ mein Körper viel schneller. Es gibt wohl keine schöne Umschreibung dafür 😀 aber die Verdauung läuft viel besser als vorher. Ich kann Sie nur empfehlen. Die Kapseln von Weserkraft kosten zwar ca. 19 €, reichen jedoch wirklich lange. 200 Kapsel- reichen also mindestens 100 Tage. Andere Omega-3 Kapseln habe ich noch nicht getestet, aber falls jemand Erfahrungen mit anderen Kapseln gemacht hat, schreibt mir gerne eure Meinung in die Kommentare 🙂 Wenn ihr auf die Kapseln verzichten wollt, aber trotzdem viel Omega-3 zu euch nehmen wollt, könnt ihr morgens auch einfach auf Lachs, Thunfisch oder Nüsse und Samen zurückgreifen.
  • Dann kommt endlich das Frühstück ❤ bei mir gibt es unter der Woche jeden Tag Rührei mit 2 Streifen Bacon. Also keine Kohlenhydrate (nach 10wbc) dafür Proteinreiches uns fettreiches Essen. Da ich Eier liebe stellt es für mich kein Problem dar 5 mal die Woche das selbe zu essen.
  • Zum Rührei kommt immer etwas Rohkost. Tomaten, Gurke oder Paprika. Rohkost ist schwer verdaulich und hält so länger satt. Auch Avocado esse ich gerne, da sie sehr fettreich ist, hält das auch lange satt.
  • Dazu eine Tasse schwarzen Nespresso oder manchmal Tee.
  • Am Wochenende, wenn ich morgens mehr Zeit habe, gibt es auch mal aufwendigere Sachen, wie lowcarb Pancakes oder lowcarb Kaiserschmarrn. Und an einem Tag am Wochenende ist natürlich Loadday – wo alles reingeschaufelt wird, was mein Herz begehrt 😀 Das ist meistens Toast mit Eszet 😀 ich liebe es !

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Für mich ist das Frühstück sehr wichtig, gerade in  der Abnehmphase. Ich möchte meinen Stoffwechsel schon früh morgens auf Touren bringen um den ganzen Tag Fett zu verbrennen. Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen mit meinen Tips weiterhelfen.

Liebste Grüße eure Dany :*

 

 

 

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6 Gedanken zu “Abnehmen: meine Frühstücksprozedur

  1. Hi Dani,

    ich kann mich dir nur anschließen. Das Frühstück ist eine wichtige Mahlzeit. Da darf es dann, wie ich finde gerne auch mal etwas mehr sein ;).
    Was ich jedoch skeptisch betrachte, und bitte fasse das nicht falsch auf, denn das ist eigentlich rein konstruktiv gemeint, ist der Konsum von Speck.
    Gerade wenn man abnehmen möchte, dann doch auch gleichzeitig in der Verbindung mit Gesundheit – um diese zu erhalten bzw. zu erreichen.
    Hierbei muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich solche Lowcarb-Konzepte sehr kritisch betrachte. Gerade in Bezug auf Speck sollte man davon nicht zu viel essen, denn verarbeitetes Fleisch ist laut Weltgesundheitsorganisation ein Karzinogen. Desto mehr verarbeitetes Fleisch man isst, desto höher das Risiko später an Magen- und Darmkrebs zu erkranken. Näheres dazu hier: http://www.cancer.org/cancer/news/news/world-health-organization-says-processed-meat-causes-cancer

    Wenn man abnehmen will, dann geht das auch anders. Vor allen Dingen, weil bei Lowcarb auch andere Faktoren mitschwingen. Ein erhöhter Konsum an Tierprodukten
    unterstützt Massentierhaltung, dadurch verursachte Umweltschäden (wie Regenwaldabrodung zum Anbau von Sojamonokulturen als Tierfutter), sorgt für eine ungleiche Ressourcenverteilung (15Kilo Getreide zur Erzeugung eines Kilos Rindfleischs).

    Insofern, wenn man sich nach einer schlanken Figur sehnt, aus gesundheitlicher Sicht wäre es ratsamer weniger Tierprodukte zu essen und sich ballaststoffreicher zu ernähren. Denn gerade diese fördern eine gute Verdauung. Für Omega 3 braucht man auch keine Kapseln. Das geht auch mit 2 TL geschroteten Leinsamen pro Tag beispielsweise.

    Wie gesagt, ich hoffe, dass du das nicht falsch auffasst. Nur gerade bei Lowcarb sollte man sich heutzutage auch Gedanken machen was dahinter steckt, wie die Lebensmittel, die man isst produziert werden und was das bedeutet. Insbesondere auch in Hinsicht auf die eigene Gesundheit. Da ist es meiner Ansicht nach ratsamer sich an die Empfehlungen der WHO zu halten. Die Infos stehen kostenlos zur Verfügung und die Leute, die das veröffentlichen wissen auch wovon sie sprechen. (Anders als ein Detlef D Soost, der Geld möchte und die Konzeption seiner Diät nicht genau erklären kann.)

    Lg Cordula

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    1. Hallo Cordula und danke für deinen Beitrag. Dass hoher Konsum von verarbeitetem eingepacktem Fleisch nicht gut ist, ist mir und wahrscheinlich allen irgendwie bewusst. Ich habe verschiedene Ernährungsweisen ausprobiert und für mich selbst ist leider nur die Lowcarb-highfat Ernährung machbar und wirksam beim abnehmen. Ich brauche zu meiner lowcarb Ernährung fettreiche Lebensmittel die mir schmecken und mich sattmachen, damit ich zufrieden bin und mein Stoffwechsel arbeitet so am besten. Gerade weil ich morgens verarbeitetes Fleisch esse, versuche ich den restlichen Tag weniger Fleisch und abgepackte Sachen zu essen. Da gibt es dann viel Salat, Gemüse oder Fisch. Oder ich versuche wenigstens öfter das Fleisch auf dem Bauerhof oder beim Metzger zu kaufen. Ganz auf (abgepacktes) Fleisch verzichten kann ich einfach nicht, dazu schmeckt es mir auch zu gut, leider!

      Man muss natürlich keine Kapseln als Omega-3 Unterstützung zu sich nehmen, manchmal esse ich zu meinem Rührei auch eine Portion Lachs oder ähnliches mit viel Omega-3. Wenn ich aber nicht viel Zeit habe morgens, oder nicht einkaufen war, finde ich die Kapseln eine gute Alternative.

      Ich danke dir für deinen Beitrag, es ruft einem wieder in Erinnerung was man gerne verdrängt. Ich versuche mir das beim Einkaufen wieder bewusster zu machen, vielen Dank dafür 😉
      LG Dany

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      1. Hallo Danny,

        danke für deine Antwort :).
        Was für Ernährungsweisen hast du denn schon alles ausprobiert, bevor du dich für Lowcarb entschieden hast?

        Nun ja, Omega 3 ist gut fürs Herz. Doch hinsichtlich der Herzgesundheit spielt auch die Aufnahme von Cholesterin eine Rolle. Und gerade Eier haben eine verhältnismäßig hohe Konzentration davon.
        Insofern ist es für die Herzgesundheit eher förderlich gerade die LDL-Cholesterin-Level niedrig zu halten.
        Geht es um die Omega6 zu Omega 3 Ratio, so sollte auch hierbei der Omega 6 Spiegel nicht zu hoch sein. Denn ist dieser durch die vermehrte Aufnahme ungesättigter Fettsäuren zu hoch, kann das zu Gefäßschädigungen sowie zu Arteriosklerose, Herzerkrankungen etc. führen.
        Insofern entschuldige die Frage, aber was versprichst du dir von diesen Omega3 Kapseln?

        Lg Cordula

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      2. ich habe die Milchdiät probiert, dann high carb lowfat, und auch mal vegetarisch, aber das hab ich überhaupt nicht hinbekommen 😀 die Pfunde sind auch erst mit lowcarb Highfat gepurzelt. Wegen den Eiern hatte ich zunächst auch bedenken, dann habe ich aber einige neue Forschungsberichte und Artikel gelesen, in denen bestätigt wurde, dass die Aufnahme von Lebensmitteln hoher Cholesterinkonzentration (also auch Eier) nicht unbedingt den Cholesterinspiegel erhöhen. Nach einigen Monaten habe ich auch beim Arzt einen Bluttest machen lassen, und meine Werte waren tatsächlich ganz normal und sind nicht gestiegen. Mir geht es mit der Ernährung auch sehr gut. Von der Omega-3 Aufnahme verspreche ich mir einen besseren Stoffwechsel. Seit ich Sie nehme funktioniert die Verdauung besser und schneller, habe ich das Gefühl. Der Körper verarbeitet die Nahrung schneller. So ist zumindest mein Empfinden.
        LG

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  2. Hi,

    danke für deine Antwort ;). Was war denn so schwer an vegetarisch, wenn du scheinbar high Carb hinbekommen hast? Da fallen ja alle tierischen Produkte weg und bei vegetarisch nur Fleisch und Fisch.

    Nun ja. bei Lowcarb geht es ja, wenn man von den gesundheitlichen Faktoren spricht, nicht nur um den Cholesterinspiegel allein. Es gibt diese Studien, keine Frage. Doch die Auswirkung von hohen Cholesterinmengen durch die Nahrung hängen auch von deinen Ausgangswerten ab. Wenn du ohnehin schon einen hohen Cholesterinspiegel hast, dann wirkt sich eine lowcarb Ernährung nicht zwingend positiv auf den Cholesterinspiegel aus.
    Zudem gibt es die Lowcarb Ernährung ja schon populär seit den 70er Jahren, doch keine Ernährungsgesellschaft der Welt empfiehlt diese als Dauerernährung, eben weil die gesundheitlichen Auswirkungen hierbei stark umstritten sind.
    So verursachen hohe Harnsäurewerte (Harnsäure ist ein Abbauprodukt von Fleisch) das Risiko an Gicht zu erkranken. Harnsäure ist auch Hauptursache für die Entstehung von Arteriosklerose, was wiederum zu Bluthochdruck, PAVK und Schlaganfällen führen kann. Aber auch zu Herzinfarkt.
    Auch was viele nicht wissen: Ursache für Diabetes Typ 2 (Zuckerkrankheit) ist nicht nur eine zu zuckerhaltige, sondern besonders fetthaltige Ernährung. Deshalb wird beispielsweise Übergewicht mit Diabetes assoziiert. So schwabbt praktisch das Fett aus den Fettzellen in den Blutkreislauf und verstopft die Zielzellen (z.B. Muskelzellen). Dadurch muss die Bauchspeicheldrüse dann in den B-Zellen der Langerhansschen Inselzellen immer mehr Insulin produzieren um die Glucose im Blut in die Zielzellen zu überführen. Dadurch erschöpft das Organ nach und nach immer mehr, wodurch die B-Zellen schlussendlich sozusagen den Geist aufgeben, wodurch der Zucker dann nicht mehr abgebaut wird. Aber es kann auch Fett aus der Nahrung die Entstehung von Diabetes begünstigen. Insofern ist das was Lowcarb bewirbt, den Insulinspiegel konstant zu halten und Insulinspikes zu vermeiden, eigentlich eher unlogisch.

    Das Prinzip der Gluconeogenese, dessen sich Lowcarb bedient funktioniert. Keine Frage. Es ist im Prinzip ein künstlich herbeigeführter Hungerzustand (Wenn man hungert und keine Kohlenhydratvorräte sowie kein gespeichertes Glykogen (Zuckerreserve in Leber, MUskel und Fettzellen) vorhanden ist, bedient sich der Körper seines eigenen Fettes, um dieses in sogenannte Ketonkörper umzuwandeln). Doch langfristig sind die gesundheitlichen Auswirkungen in der Medizin nach wie vor stark umstritten. Und das obwohl es Lowcarb auf dem Markt schon länger gibt als eine vegane Ernährung zum Beispiel.

    Unter Betracht all dieser Aspekte, auch insbesondere in Bezug auf die Tatsache, dass verarbeitetes Fleisch ein Karzinogen ist, würde ich eine solche Ernährungsweise allein aus gesundheitlicher Sicht skeptisch betrachten.

    Wie gesagt, verstehe das nicht falsch, ich meine das keineswegs böse, sondern rein konstruktiv.

    Lg Cordula

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